Die Händelstadt Halle/Saale ist mit ca. 240.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Sachsen-Anhalts, auch wenn dieser Wettbewerb jährlich im engen Wettstreit mit Landeshauptstadt Magdeburg neu ausgetragen wird. Die Universitätsstadt Halle bildet mit dem benachbarten Leipzig ein wichtiges Zentrum der Metropolregion Halle-Leipzig für Wirtschaft, Bildung und Kultur.
Als Bildungsstandort etablierte sich Halle (Saale) bereits im 17.Jahrhundert durch die Gründung der Universität Halle und der Franckeschen Stiftungen, welche Weltruhm erlangten. So gilt die Martin-Luther-Universität als eine der wichtigsten und ältesten Universitäten in ganz Deutschland.
Im Osten von Halle (Saale) umfassen ca. 22 km² die Ortsteile Büschdorf, Dautzsch, Diemitz, Freiimfelde, Frohe Zukunft, Kanena und Reideburg. Hier leben ca. 11.500 Einwohner in einer Fläche, das durch klar definierte Gewerbegebiete zahlreiche Arbeitsplätze, eine tolle Infrastruktur aber auch unmittelbare Nähe zu Naherholungsarealen bietet.
Aber auch eine sehr Hohe Quote an Wohneigentum, speziell in den traditionell ländlicher geprägten Außenbereichen der Großstadt, findet man im Hallenser Osten. Besonders begehrt ist der Stadtteil Reideburg - nicht nur durch die zügige Anbindung an die Hallenser Nord-Süd-Tangente, die Autobahn A14, sondern vor allem durch den in den letzten Jahren sehenswert ausgebauten Naherholungsbereich um den Hufeisensee mit seinen zahlreichen Wasseraktivitäten und dem schicken Golfplatz. Dieser größte See der Stadt ist darüber hinaus beliebtes Ziel für Radfahrer und Wanderer.
Zudem wurde einer der berühmtesten Söhne der Stadt hier geboren: Hans-Dietrich Genscher, BRD-Außenminister zu Zeiten der Wiedervereinigung.











