Die Gemeinde Schkopau im Saalekreis zählt mit seinen Ortschaften Burgliebenau, Döllnitz, Ermlitz, Hohenweiden, Knapendorf, Kollenbey, Korbetha, Lochau, Luppenau, Raßnitz, Röglitz und Wallendorf ca. 10.800 Einwohner. Schkopau liegt als einzige Gemeinde zwischen der Großstadt Halle und Merseburg, der Kreisstadt des Saalekreises.
Das direkte Umland von Schkopau ist durch die Flüsse Luppe, Weiße Elster und Saale gekennzeichnet, so dass sich hier die idyllische Saale-Elster-Aue ausgeprägt hat, welche sehr beliebt bei Wanderern und Radfahrern ist.
Ein besonderes sehenswerter historischer Bau ist das aus der Neorenaissance stammende "Schloss Schkopau", welches heute ein Hotel und Veranstaltungsort beherbergt.
Überregionale Bekanntheit erlangte Schkopau vor allem durch die "Buna-Werke", welche bis heute einen starken Wirtschaftsfaktor der Region darstellen. Hier befand sich das weltweit erste Synthesekautschuk-Werk und stellt bis heute diverse chemische Produkte (z.B. PVC, Chlor) bereit.
Der Ortsteil Hohenweiden befindet sich im Nordwesten des Hauptortes, direkt vor den Toren der Großstadt Halle (Saale). Der Ort liegt zwischen der Saale und den ehemaligen Kiesgruben der Rattmannsdorfer Teiche (Rattmannsdorfer See und Hohenweidener See) und somit inmitten der naturgrünen Saaleaue. Im öffentlichen Nahverkehr ist Hohenweiden über die Buslinie Bad Lauchstädt - Halle (Saale) angebunden.











